Dienstag, 11. August 2015

Kindergeburtstag Detektivparty Teil 2

Edit: Ich freue mich sehr, dass meine Ideen zur Detektivparty so gut ankommen. Weil mich fast wöchentlich Nachfragen v.a. zu dem Störmuster, dem Decoder und dem Rubbelfeld erreichen, ge ich unten jetzt noch eine kurze Anleitung und den entsprechenden Link ein. Viele andere Quellen vor allem zur Deko habe ich auf meiner Pinterest-Pinnwand gesammelt. Schaut doch dort mal rein. :-)
 
Hier kommt jetzt der versprochene zweite Teil zu unserer Detektivparty.
Im ersten Teil hatte ich euch ja schon die Deko und das Essen gezeigt. Dazu muss ich noch einen Nachtrag machen. Neben der Wassermelonenpizza gab es als kleine Erfrischung auch noch Gummibäreneis. Die Idee habe ich von hier. Den Jungs hat es gut geschmeckt und die gefrorenen Bärchen haben alle nach dem Detektivspiel noch etwas abgekühlt. 


Heute möchte ich euch den "Papierkram" der Party zeigen, also die Einladungen, die Spiele und die Mitgebsel.



Fangen wir mit den Einladungen an. Auf meiner Pinnwand habe ich einige Einladungsideen gesammelt. Am tollsten fand ich die Idee mit dem Rubbelfeld, wo man, wie bei einem Rubbellos, mit einer Münze den Einladungstext erst einmal freirubbeln muss. Das wollte ich unbedingt umsetzen. 
In welcher Form ich die Einladung aber mache, wusste ich lange nicht, bis ich dann über die Freebies von Nadine gestolpert bin. Die Einladungen und Mappen habe ich nur im Copyshop meines Vertrauens auf etwas festerem Papier ausgedruckt, ausgefüllt und das Rubbelfeld aufgetragen. Damit die Gäste direkt loslegen konnten, habe ich noch eine kleine Münze dazu geklebt.
Vielen Dank Nadine an dieser Stelle. Es ist wahnsinnig großzügig von dir, diese Vorlagen zur freien Verfügung zu stellen. Dadurch ist mir jede Menge Arbeit erspart geblieben.



Wenn ich mir die Bilder anschaue, bin ich immer noch begeistert, wie gut das mit dem Rubbelfeld funktioniert hat. Ich kann euch nur empfehlen, es auch mal zu versuchen. Die Technik eignet sich ja auch für andere Einladungen oder Überraschungskarten. Und es ist wirklich einfach. Anleitungen dazu gibt es im Netz mittlerweile einige. Zuerst gesehen habe ich es bei Ricarda, aber wenn man mal 'Rubbellose selbermachen' googlet, findet man einige Ergebnisse, die weiterhelfen.

 
Die Einladungsmappen steckten wir in braune Umschläge und beschrifteten sie nur mit Dymonamensschriftzügen. Der M wollte sich dann am Ende doch noch ein bisschen in die Bastelei miteinbringen und hat die Umschläge am Rand noch mit Maskingtape verziert.

Kommen wir zu den Spielen. Grundsätzlich überlege ich mir bei den Kindergeburtstagen gerne einen Ablauf, den ich dann auch einhalte. Natürlich muss man flexibel sein und manche Spiele oder Programmpunkte spontan weglassen oder ausbauen, je nach dem, wie gut sie bei den Gästen ankommen oder wie der Zeitrahmen gesteckt ist. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es gut ist immer zu wissen, wie es weitergeht, den Kindern Raum zum Freispiel zu geben, aber auch den Zeitpunkt nicht zu verpassen, bei dem die Stimmung zu kippen droht und man besser wieder ein Spiel anleiert. Dementsprechend plane ich die Spiele immer ziemlich genau.


Wir begannen also ganz klassisch mit dem Auspacken der Geschenke. Dafür mag ich gerne das Geschenke-Flaschendrehen. (Also das Geburtstagskind dreht die Flasche und derjenige, auf den die Flasche zeigt, darf sein Geschenk überreichen.) 
Anschließend durften die Jungs den Kuchentisch plündern, nachdem der M noch einmal seine Kerzen ausgepustet hat. 


Als sich alle gestärkt hatten, verteilte ich die Detektivausweise und ließ von den Kindern Namen und Alter eintragen und einen Daumenabdruck abstempeln. Dann begann ich mit der Detektivtauglichkeitsprüfung. Ich erklärte den Jungs, dass sie, wenn sie richtige Detektive werden wollten, erst einmal unter Beweis stellen müssten, dass sie auch alle wichtigen Eigenschaften eines Detektivs hätten.
Zuerst mussten sie ihr gutes Gedächtnis zeigen. Dazu machten wir ein einfaches Merkspiel. Ich hatte verschiedene Gegenstände bereitgelegt, die sie sich einprägen sollten. Nach 30 Sekunden deckte ich die Gegenstände mit einem Tuch ab und ein Kind ging vor die Tür. Wir nahmen einen der Gegenstände weg, deckten die anderen wieder zu und riefen das Kind herein, das dann den fehlenden Gegenstand benennen musste. Ein einfaches Spiel, aber den Jungs hat es gefallen (womit ich gar nicht gerechnet hatte...)


Als zweites spielten wir "brennendes Dynamit", um die Reaktionsfähigkeit zu testen. Wir spielten "heiße Kartoffel" mit den gebastelten Dynamitstangen vom Kuchentisch. Die Kinder saßen im Kreis und warfen sich die Dynamitstange zu. Ich spielte Musik ab (Soundtrack von Mission Impossible, setzte sich ziemlich schnell als Ohrwurm bei den Jungs fest...) und wenn sie stoppte, schied derjenige, der die Stange in dem Moment in der Hand hielt, aus und es ging so lange weiter, bis nur noch einer übrig war, der dann als Gewinn die Stange behalten durfte. 


Danach malten wir Phantombilder mit verbundenen Augen. Einem Kind wurden die Augen verbunden und ein anderes beschrieb ihm ein Gesicht, das derjenige aufzeichnen sollte. Das war wohl das Spiel, das den Jungs am meisten Spaß gemacht hat. Manche haben trotz der verbundenen Augen erkennbare Gesichter gemalt, bei anderen sah es mehr wie abstrakte Kunst aus, in jedem Fall gab es aber viel zu lachen.


Zuletzt wurde die Geschicklichkeit der angehenden Ermittler getestet. Wir haben auf einer Strecke von 2m Schnüre in verschiedenen Höhen gespannt und Glöckchen daran befestigt. Die Kinder mussten dann durch diesen Parcours gelangen, ohne die Schnüre zu berühren (so wie bei diesen Laserstrahlen, die Geheimagenten in Filmen immer überwinden müssen). Im Nachhinein wären rote Schnüre natürlich noch besser gewesen. Auch hier spielte ich wieder die MI-Musik.
Danach gratulierte ich den Kindern feierlich zur erfolgreich bestandenen Detektivtauglichkeitsprüfung und überreichte ihnen ihre Detektivausrüstung.


Lupe, Decoder, Dechiffrierscheibe, Notizblock und Stift.
Die Lupen habe ich im 12er-Pack gekauft. Für den günstigen Preis vergrößern sie super. 
Die roten Decoder habe ich aus einer roten Heftmappe selbst gebastelt.
Die Dechiffrierscheibe, auch Cäsarscheibe, habe ich online gefunden, im Copyshop auf festem Papier ausgedruckt und zusammengeheftet.
Die Notizbücher sind eigentlich Adressbücher bzw. -hefte, die ich mal geschenkt bekommen habe und die für die Detektivausrüstung genau passend waren. Die Bleistifte habe ich im günstigen 10er-Pack im Schreibwarenladen gekauft.
Die Boxen sind Weißblechdosen, die ich online gekauft und mit Stickern und Maskingtape verziert habe. 
Alles in allem haben mich die Dosen ca. 4€ pro Stück gekostet. Da es ja insgesamt nicht so viele Kinder waren ist das für mich ok gewesen. Bei mehr Kindern hätte ich vermutlich die Dosen weggelassen und die Utensilien in einen Beutel gepackt.

Ihre Ausrüstung brauchten sie für den Fall, den es nun zu lösen galt. Als wir nämlich wieder zurück zum Tisch kamen, lag da ein Brief.


Natürlich mussten wir uns sofort auf die Suche nach Hinweisen begeben. Die gab es zunächst in Form von Kreidepfeilen. Diese führten uns zur ersten nahegelegenen Hinweisbox. Darin war ein Rätsel, dessen Lösung uns zur zweiten Box führte.
Dort war der nächste Hinweis in Minischrift. Um die zu erkennen brauchten die Kinder ihre Lupe. (Anmerkung: Die Schriftgröße 1,5 in der von uns verwendeten Schrift war letztendlich fast ein bisschen zu klein, die Jungs haben sich tatsächlich etwas schwer getan, das Wort zu lesen. Größe 2 hätte wohl ausgereicht.)


Die dritte Hinweisbox enthielt ein Bilderrätsel, das uns zur Bücherei führte, wo die vierte Box versteckt war. 

Darin waren gleich vier verschiedene Hinweise, die jeweils mit einem roten Störmuster versteckt waren, so dass der rote Decoder zum Einsatz kam.

Die Vorlage für das Störmuster habe ich von hier. Mein Mann hat die Gestaltung für mich zum Glück übernommen, aber im wesentlichen ist er der Anleitung auf dieser Seite gefolgt. Wir mussten ein wenig herumprobieren, bis die Farbtöne der Schrift und des Störmusters gut waren, so dass einerseits die Schrift noch gut zu lesen und andererseits das Muster nicht zu dominant war. Und auch für den Decoder musste ich ein bisschen herumprobieren. Ich besorgte mehrere Mappen, Hüllen und Umschläge (alles was ich im Schreibwarenladen so finden konnte...), bis eine dann den richtigen Farbton hatte. Die zerschnitt ich dann in Quadrate und klebte sie in schwarze Tonkartonrahmen.

Beim fünften Hinweis gab es eine Fotocollage. Dafür hatten wir Detailaufnahmen von der Schule der Kinder gemacht und zu einer Collage zusammengefügt. 


Leider haben die 9 Bilder am Stück nicht in die Box gepasst, also habe ich sie in drei Streifen geschnitten. Die Jungs erkannten die Fotos aber recht schnell und machten sich auf den Weg zur nächsten und letzten Box. 


Darin war wieder ein Brief der verriet, wo sich der Dieb, den wir die ganze Zeit jagten, versteckte. Um diesen Code zu knacken, brauchten die Kinder die Dechiffrierscheibe. Das Versteck des Diebs war also bei uns zu Hause! ;-) Wir sammelten als Beweis die Fußspuren ein und machten uns auf den Rückweg. 




Dort angekommen erwarteten uns sechs Schuhe, die die Jungs mit den sichergestellten Spuren verglichen. Der Schuh, der zu den Abdrücken passte, gehörte dem Dieb. Das war der Papa, der schon mit dem Gummibäreneis und einer kleinen Nascherei für jeden Detektiv im Garten wartete. Da wir ja ordentliche und gewissenhafte Detektive ausgebildet haben, haben sie den Dieb direkt festgnommen und eingesperrt.
Bis das Abendessen fertig war, durften die Kinder im Garten spielen. Zum Schluss bekam jeder Ermittler noch seinen Detektivausweis, den wir in der Zwischenzeit einlaminiert hatten.

Die Party hat insgesamt 3,5 Stunden gedauert, wir haben uns diesmal ziemlich genau an den angegebenen Zeitrahmen gehalten, da gleich zwei der Gäste pünktlich zu Hause sein sollten. 

Alles in allem war das eine tolle Geburtstagsfeier. Es war entspannt und hat allen Spaß gemacht. Die Jungs waren nach dem Detektivspiel ziemlich platt. Wir haben da insgesamt eine ziemlich große Runde durch den Ort gedreht. Das Wetter hat gepasst und alle haben super mitgemacht.

In einem halben Jahr steht der nächste Kindergeburtstag an und für eine Detektivparty wäre ich absolut bereit.
Den zweiten Teil unseres Detektivgeburtstags zeige ich bei Creadienstag, HOT und den Dienstagsdingen.

Macht's gut,
Catharina



Kommentare:

  1. Da hast du wirklich tolle Ideen für die Spiele zusammen getragen. Das hätte mir als Kind sicher auch sehr gefallen :) Diese Geschenke für die Gäste sind in den letzten Jahren immer mehr 'in' geworden, habe ich das Gefühl. Dass sie die direkt nutzen konnten, finde ich besonders schön.
    Liebe Grüße
    Caroline

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    1. Danke, Caroline!
      Ja, das mit den Gastgeschenken ist scheinbar so eine Sache. Ich hatte mir da früher nie größere Gedanken gemacht, weil das bei uns damals schon üblich war. Also man ist eigentlich von jedem Kindergeburtstag mit einer mehr oder weniger prall gefüllten Süßigkeitentüte nach Hause gegangen. Oft gab es auch noch ein kleines Spielzeug dazu.
      Erst in den letzten Jahren habe ich gelernt, dass das gar nicht überall so eine Tradition ist.
      In jedem Fall ist mir persönlich aber ein kleines, praktisches Geschenk lieber als ein Halbjahresvorrat Naschkram. ;-)
      Viele Grüße,
      Catharina

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  2. Wow, das klingt ja nach einer tollen Party! Ich bin beeindruckt, was du dir alles einfallen hast lassen! Die Rubbelkarten sind eine super Idee und auch die Popsicles klingen lecker. ;-)
    Liebe Grüße,
    Sarah

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    1. Danke, Sarah!
      Ja, das Eis ist echt lecker. Unbedingte Ausprobierempfehlung von mir! ;-)
      Viele Grüße,
      Catharina

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  3. Hallo Catharina,
    super Party, sehr kreativ gestaltet!
    Bei uns steht nun auch eine Detektivparty an.
    Meine Frage nun: wie hast Du den Decoder und dazugehörigen Club ( Störmuster ) gemacht?
    Danke!
    LG Nina

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    1. Hallo Nina!
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Ich muss gestehen, ich habe die Fragen gerade erst entdeckt. (muss da dringend was an meinen Benachrichtigungseinstellungen ändern...) Auch wenn es jetzt wahrscheinlich schon zu spät ist:
      Im wesentlichen habe ich das Störmuster von dieser Seite:
      http://www.3d-brillen.de/workshop/decoder.html
      Da gibt es Störmuster zum Runterladen und Tipps wie man den Code darunter am besten gestaltet. Für die Decoderfolie habe ich eine rote Plastikmappe aus dem Schreibwarenladen benutzt. Ich musste etwas herumprobieren, bis ich den richtigen Farbton sowohl der Schrift als auch der Folie hatte (es gibt ja verschieden Heftumschläge, Hüllen oder Mappen zur Auswahl).
      Ich hoffe, ich konnte dir so weiterhelfen. Wenn du noch weitere Fragen hast, schreib mir gern eine Mail: madame_blanc@web.de
      Liebe Grüße,
      Catharina

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  4. Hallo,
    Ich finde ganz toll was du da für eine Geburtstagsfeier gezaubert hast. Ich versuche es auch mal.
    Wie schon vorher gefragt von jemanden, wie hast du das tolle Störmuster gemacht? Ich würde es so gerne auch machen. Vielen Dank.

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    1. Hallo!
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Ich muss gestehen, ich habe die Fragen gerade erst entdeckt. (muss da dringend was an meinen Benachrichtigungseinstellungen ändern...)
      Im wesentlichen habe ich das Störmuster von dieser Seite:
      http://www.3d-brillen.de/workshop/decoder.html
      Da gibt es Störmuster zum Runterladen und Tipps wie man den Code darunter am besten gestaltet. Für die Decoderfolie habe ich eine rote Plastikmappe aus dem Schreibwarenladen benutzt. Ich musste etwas herumprobieren, bis ich den richtigen Farbton sowohl der Schrift als auch der Folie hatte (es gibt ja verschieden Heftumschläge, Hüllen oder Mappen zur Auswahl).
      Ich hoffe, ich konnte dir so weiterhelfen. Wenn du noch weitere Fragen hast, schreib mir gern eine Mail: madame_blanc@web.de
      Liebe Grüße,
      Catharina

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  5. hi, ich reihe mich mal in die wie geht die störmusterreihe ein.
    wie hast du das gemacht.
    und dicker daumen hoch....tolle ideen!!!
    lg charlotte

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    1. Hallo Charlotte!
      Vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
      Ich muss gestehen, ich habe die Fragen gerade erst entdeckt. (muss da dringend was an meinen Benachrichtigungseinstellungen ändern...)
      Im wesentlichen habe ich das Störmuster von dieser Seite:
      http://www.3d-brillen.de/workshop/decoder.html
      Da gibt es Störmuster zum Runterladen und Tipps wie man den Code darunter am besten gestaltet. Für die Decoderfolie habe ich eine rote Plastikmappe aus dem Schreibwarenladen benutzt. Ich musste etwas herumprobieren, bis ich den richtigen Farbton sowohl der Schrift als auch der Folie hatte (es gibt ja verschieden Heftumschläge, Hüllen oder Mappen zur Auswahl).
      Ich hoffe, ich konnte dir so weiterhelfen. Wenn du noch weitere Fragen hast, schreib mir gern eine Mail: madame_blanc@web.de
      Liebe Grüße,
      Catharina

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  6. Wow, Ihre Ideen sind wunderbar! Vielleicht werde ich so etwas für mein Kind machen.

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  7. Wow, was für tolle Ideen, ich klau mir direkt mal die eine oder andere für die Detektivparty meiner Großen nächste Woche, wenn ich darf?!
    Liebe Grüße
    Hanna

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  8. Hallo Catharina,
    vielen Danke für die tollen Ideen.
    Ich habe die Idee mit dem Rubbelfeld für die Einladung zum Agentengeburtstags unseres Sohnes übernommen. Denn Text hatte ich spiegelverkehrt ausgedruckt und die Jungs haben wohl zu Hause erstmal gerätzelt, wie die Einladung funktioiniert. Die Idee mit den Dosen habe ich ebenfalls geklaut und auch die Dynamitstangen finde ich klasse. Sind das Klopapierrollen?
    Liebe Grüße,
    Sandra

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    1. Danke dir, Sandra, für deinen lieben Kommentar!
      Die Dynamitstangen sind Smarties-Rollen gewesen, die ich mit rotem Seidenpapier umwickelt habe.
      Liebe Grüße,
      Catharina

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